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Neues Bistro "Kiesch", "Golden" kehrt zurück
Zwei gute Nachrichten für die zuletzt arg gebeutelte Ingolstädter Gastronomielandschaft: im Zehenthof entsteht ein neues Kultur-Bistro, in der Kupferstraße kehrt ein alter Bekannter zurück.
Kiesch – Neues Bistro in Ingolstadt
Frischen Wind in die Ingolstädter Gastro-Szene wollen Siri Lang und ihr Freund Tom Sandmair mit einem Kultur-Bistro bringen. Wie der Name schon verrät: im Kiesch darf man sich zur Mittagszeit auf handgemachte Mini-Quiches in verschiedenen Variationen und frische, saisonale Salate freuen – die ersten Kostproben gab es bei der Nacht der Museen in Siri Langs Atelier. Zusätzlich will das Paar (Tom Sandmair ist Mitinhaber einer Werbeagentur, Siri Lang freischaffende Künstlerin) einen Begegnungsort für die regionale Kulturszene und Kulturinteressierte schaffen. Im Kiesch ist daher einen kleine Bühne für kulturelle Events geplant. Auch Quizabende, Live-Podcasts, Lesungen, Spieleabende und Musikveranstaltungen sollen stattfinden.
Noch ist das Kiesch im Zehenthof (Pfarrgasse 8) eine Baustelle. Zum Jahreswechsel soll es eröffnen. Nichts verpassen: www.kiesch.art und Instagram @kiesch.bistro
Golden feiert Comeback
Auf dem Foto nicht zu übersehen: die Betonstufen im Golden sind Geschichte. Und das bleiben sie auch. Wer hier in den vergangenen Wochen vorbeikam und im Angesicht der Baustelle das Schlimmste befürchtete, kann nun beruhigt aufatmen. Das Golden in der Kupferstraße steht – nach der Schließung Anfang des Jahres – vor der Wiedereröffnung, das Konzept aus Burger und Tapas bleibt bestehen. Statt der Betonstufen wird es künftig mehr Tische geben. Einen vorläufigen Termin für die Wiedereröffnung gibt es auch schon, den 11. November (in Anlehnung an die allererste Eröffnung am 11.11.2010). Möglicherweise öffnet das Golden aber auch vorher schon seine Tore: auf einem Sharepic zu den Berliner Nächten am 25. Oktober taucht das Logo bereits auf.

Bei Anruf Liebe
Umarmen. Küssen. Streicheln. Dinge, die so selbstverständlich wirken – und doch für viele unerreichbar sind. Maria hat daraus ihren Beruf gemacht. Sie arbeitet als Girlfriend-Escort in Berlin. Ihr Versprechen: Für einen Moment Nähe schenken, das Gefühl vermitteln, gesehen, gewollt und gehalten zu werden. Und das, obwohl sie selbst in einer festen Beziehung lebt. Von Anfang an war klar: Monogamie ist für beide kein erstrebenswertes Zukunftsmodell. Eifersucht kennt sie nicht. Auf Ehrlichkeit und Offenheit dagegen legt sie Wert.

Das Stadttheater feiert den Wonnemonat
Der Mai zeigt sich von seiner schönsten Seite – und das Stadttheater lädt am 15. Mai ab 18 Uhr dazu ein, den Wonnemonat gemeinsam zu feiern: mit Musik, Tanz und einem Hauch Wiener Lebensgefühl. Unter dem Motto „Alles Walzer!“ verwandelt sich der Theaterplatz in eine beschwingte Open-Air-Tanzfläche.

Muss man das Bäumchen biegen, solange es jung ist?
„Man muss das Bäumchen biegen, solange es jung ist“ – Ein Zitat, das man gelegentlich auf Hochzeiten heranzieht. Auch auf meiner. Eigentlich ist damit immer die Frau gemeint. Absurderweise ist dieses Zitat aus der Traurede von mir und meinem Mann das Einzige, woran ich mich textlich noch genau erinnere.

Ziemlich gute Freunde
Der Weg zur Bürgermeisterwahl war steinig und schwer. Und lang. Bei der heutigen konstituierenden Stadtratssitzung ging es hingegen angenehm schnell zu. Nach rund 90 Minuten war die Sause beendet. Das Ergebnis: 17 neue Stadträt:innen wurden vereidigt, ein neuer zweiter Bürgermeister gewählt. Dieser heißt wie erwartet Franz Wöhrl.

Anleitung zum Verlieben
36 Fragen. 4 Minuten Augenkontakt. Das Experiment des Psychologen Arthur Aron soll dabei helfen, sich zu verlieben.

FCI-Geschäftsführer Beiersdorfer muss gehen
Der FC Ingolstadt und Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer gehen ab sofort getrennte Wege. Das gab der Verein am Montagmittag bekannt. Unterschiedliche Auffassungen über den weiteren Kurs des FCI werden als Grund genannt. Die Trennung erfolgte „im gegenseitigen Einvernehmen“.