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Nacht der Museen: Vorverkauf startet
Exklusive Führungen, spannende Workshops und kreative Live-Performances: Am Samstag, 13. September, erwartet die Besucherinnen und Besucher der Ingolstädter Nacht der Museen ein vielfältiges Programm. Von 18 Uhr bis Mitternacht öffnen 15 Museen und kulturelle Einrichtungen ihre Türen und laden zum Entdecken und Mitmachen ein.
Zahlreiche musikalische Highlights und Erlebnisführungen schaffen dabei eine besondere Atmosphäre in den Ausstellungen. Wie gewohnt gibt es auch viele Aktionen für Familien: Im Lechner Museum, Stadtmuseum oder Museum für Konkrete Kunst dürfen Kinder selbst kreativ werden. Damit alle Häuser bequem erkundet werden können, bringen die beliebten Oldtimer-Shuttlebusse die Gäste wieder zwischen den verschiedenen Veranstaltungsorten hin und her.
Neu dabei: MALIPA
Neben Altbewährtem gibt es auch Neuerungen zu erleben: Einige der Veranstaltungsorte präsentieren sich zum ersten Mal bei der Nacht der Museen. So zum Beispiel MALIPA – The Art Room in der Taschenturmstraße, wo die Kunst mit Talks, Musik und einer interaktiven Kreativleinwand nähergebracht wird. Auch das (sehenswerte) Atelier von Siri Lang steht Neugierigen offen.
Frühschoppen als Schlussakt
Ab sofort können Einlassbänder für die Nacht der Museen zum Vorverkaufspreis von 10 Euro erworben werden. Der Vorverkauf findet an folgenden Stellen statt: Stadtmuseum, Marieluise-Fleißer-Haus, Deutsches Medizinhistorisches Museum und Audi museum mobile. Am Veranstaltungstag beträgt der Eintritt 12 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren erhalten freien Eintritt. Mit dem Einlassband kann auch der musikalische Frühschoppen am Sonntag im Bauerngerätemuseum besucht werden, der traditionell den Abschluss der Nacht der Museen bildet.
Das vollständige Rahmenprogramm ist online unter ndm.ingolstadt.de zu finden. Dort lassen sich die Angebote individuell filtern, um einen persönlichen Plan für einen unvergesslichen Abend zu erstellen. Alle Informationen gibt es auch im Programmheft, das demnächst in den Museen ausliegt.

Das Haus der guten Geister
Zu Gast in Vohburg bei Susanne Ehrnthaler, Vorsitzende des Presseclubs Ingolstadt. Die Villa wurde 1979 von ihrem Vater Hermann Maria Schneider selbst geplant.

Yakamoz
Ein Ort voller Leben – ein Besuch in der Moschee Pfaffenhofen während des Ramadan.

Welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau?
„Schwarz, braun, gelb, blau – welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau!“, heißt es in einem Kinderlied. In Ingolstadt hat sich das offenbar noch nicht überall herumgesprochen; der Müll wird oft achtlos in der Natur entsorgt. Zum offiziellen Start in die Ramadama-Saison versammelten sich gestern bei Wind und Wetter Helferinnen und Helfer der Sparkasse, um den Piuspark ein Stück weit sauberer zu machen.

Dalwigk-Inhaber äußert sich zu Gerüchten über Schließung
Die Gerüchteküche brodelt in Ingolstadt gerne hoch. Heute traf es das Dalwigk-Restaurant. Steht es keine vier Monate nach der Eröffnung vor dem Aus?

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.