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Klangvoller Jazzauftakt
Zum Jubiläum ein Grand Opening mit Konzert, Award und Farewell
40 Jahre Ingolstädter Jazztage sind ein würdiger Anlass, um die Eröffnung des diesjährigen Festivals nicht nur an einem neuen und eleganten Ort zu feiern (nämlich im Maritim Hotel), sondern sie zudem besonders abwechslungsreich und unterhaltsam zu gestalten. espresso war mit der Kamera dabei.
Neben der Begrüßungsrede durch Bürgermeisterin Petra Kleine und der Preisverleihung des Jazzförderpreises 2023 an Josef Heinl wurde der musikalische Teil des Abends ausgeweitet. Die Bigband war beeindruckend vielköpfig, bestehend aus dem bereits 2015 von dem Jazzförderpreisträger Joey Finger gegründeten SchutterNEUN Jazzorchester unter der besonderen Mitwirkung zahlreicher Ingolstädter Jazzförderpreisträger/-innen. Musikalisch geleitet wurde das kraftvolle Ensemble von dem mehrfach ausgezeichneten Komponisten, Trompeter und Arrangeur Frederik Köster.
Moderiert wurde der neuartige Auftakt des Festivals von Antje Rietz. Die Schauspielerin, Musikerin und Sängerin ist durch ihre Auftritte in umjubelten Musical-Produktionen sowie ihren berückenden Solo-Programmen bekannt. Im Rahmen der Grand Opening Show wurde auch der langjährige Festivalleiter Jan Rottau verabschiedet. Die Regie des Abends übernahm Leni Brem-Keil, die Künstlerische Leiterin des Altstadttheaters Ingolstadt.
Abgerundet wurde der Abend durch das After-Show-Konzert von Birgit Zinner (Jazzförderpreis 2021) und ihrer Band Soulfire, mit Birgit Zinner (Vocals), Jonas Meier (Guitar), Uli Schiekofer (Bass), Tobias Haunsperger (Drums), Lukas Voith (Piano) und Gastmusikerin Veronika Schnattinger (Violine). Das sich anschließende DJ-Set von SKURREAL bildete den musikalischen Schluss mit Alternative Funk, Soul und Jazz.
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Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.