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Zwei Millionen Euro für erneuerbare Energien

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Fotos: Stadt Ingolstadt

Ingolstadt investiert in Photovoltaikanlagen

Kürzlich gab die Stadt Ingolstadt bekannt, dass in zwei Jahren zehn Prozent des gesamten Stromverbrauchs aller städtischen Liegenschaften durch erneuerbaren Strom aus Photovoltaikanlagen gedeckt werden sollen. Oberbürgermeister Christian Lösel erklärt, warum man diesen Schritt gehen möchte:

„Die Stadt hat bereits mehrere Nachhaltigkeitsprojekte in den vergangenen Jahren aufgegriffen: die Pflanzung einer Million Bäume, ein Blühflächenprogramm, effizientere Ampelsteuerung und die energetische Sanierung von Vereinsheimen. Gleichzeitig sind wir in der Solar-Bundesliga immer auf den vordersten Plätzen und wollen diese Position jetzt weiter stärken. Das schaffen wir, indem wir ein Photovoltaik-Programm für die Jahre 2019, 2020 und 2021 aufsetzen. Bei diesem Programm geht es darum, bis 2021 zehn Prozent des gesamten Energieverbrauchs der städtischen Gebäude durch Photovoltaik-Anlagen zu decken. Angebracht werden die Photovoltaik-Anlagen auf Kitas, auf Ballspielhallen, auf Schulen und an einigen weiteren ausgewählten Stellen.

In der Summe geht es um ein Investment in Höhe von über zwei Millionen Euro. Die Gesamtkosten, inklusive Abriss- und Verschrottungskosten, werden aber auf knapp vier Millionen Euro geschätzt.
Die jährliche Einsparung an CO2 beträgt 205 Tonnen. Unser Ziel ist es, einen Beitrag zur Dekarbonisierungsstrategie der Bundesrepublik zu leisten. Und damit im Gesamtkonzept die Stadt Ingolstadt nachhaltiger aufzustellen.“

Kredite von Banken

Einige Banken, z.B. die Umweltbank und die DKB, bieten zur Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen spezielle Darlehen an. Neben einem niedrigen Zinssatz wird von diesen Banken eine tilgungsfreie Anfangsphase gewährt. So wird sichergestellt, dass finanzielle Belastungen erst dann auftreten, wenn die Solaranlage arbeitet und somit zu finanziellen Entlastungen führt. Generell kommen die meisten Banken denjenigen, die Photovoltaik-Anlagen errichten wollen, entgegen. Finanzierungen bis zu 100 Prozent der Investitionssumme sind keine Seltenheit.

Eine gute Möglichkeit, sich einen Überblick über die Förderungen zu verschaffen, die man in Anspruch nehmen kann, findet sich auf der Homepage des Bundeswirtschaftsministeriums, unter:
www.foerderdatenbank.de

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