Griller aus Leidenschaft

Griller aus Leidenschaft

Wechselte vom Kohle- zum Gasgrill: Reinhard Purzer

Reinhard Purzer freut sich wie kein Zweiter, wenn endlich die ersten Sonnenstrahlen durchblitzen und es wieder heißt: ran an den Grill! Während seines Studiums verdiente er sich seinen Lebensunterhalt in der Küche eines Restaurants in Italien. Diese Zeit hat ihn maßgeblich beeinflusst. Heute, als Geschäftsführer eines Unternehmens mit über 2000 Mitarbeitern, bleibt nicht mehr viel Zeit für sein größtes Hobby. Purzer freut sich trotzdem über jede Sekunde, die er abends an seinem Grill verbringen darf.

Herr Purzer, wann haben Sie Ihre Leidenschaft zum Grillen entdeckt?
Schon während meiner Kindheit, da meine Eltern im Garten und am See immer gegrillt haben. Natürlich war das damals noch old school und man hatte keine Handys, welche per Bluetooth die Temperatur funkten. Aber es war verdammt gut, daran erinnert man sich gerne.

Wie oft werfen Sie im eigenen Garten Ihren Grill an?
Bestimmt 2- bis 3-mal die Woche. Heute geht das schnell, dank Gasgrill mit dem dazugehörigen Equipment wird für einen stressfreien Ablauf gesorgt. Zum Beispiel kann man Fisch das ganze Jahr über draußen am Grill zubereiten. Da kommt man schon in Versuchung, mal schnell am Abend draußen zu stehen und die Flamme anzuschmeißen.

Glaubensfrage, welchen Grill bevorzugen Sie derzeit, und sehen Sie einen Unterschied in Gas- oder Holzkohle?
Eigentlich war ich der überzeugte Holzverbenner. Die Glut machte in meinen Augen immer noch den besten Geschmack. Gelernt habe ich das in meiner Zeit in Italien, die Jungs dort nehmen sich halt Zeit zum Grillen. Heute bin ich aber der klassische Gasgriller. Mal unter uns, dem Fleisch ist egal, wo die Hitze herkommt. Und Gas bringt viele Vorteile mit sich: Von der schnellen Verfügbarkeit des Grills, bis hin zum präzisen Temperieren ist da alles möglich.

Was kommt bei Ihnen alles auf den Grill?
Viel Fisch, in allen Variationen, welchen ich hier in Ingolstadt besorge. Aber beim Fleisch bin ich eigen, wir lassen in Italien schlachten und von dort bekomme ich meine Steaks, also das klassische Fiorentina mit guter Abhängezeit.

Verraten Sie uns noch Ihren Favoriten?
Da hat jeder Griller seine Vorlieben und Tipps. Aber ein gutes Dry-Aged T-Bone Steak, welches man hier in Ingolstadt sehr gut bekommt, ist schon eine besondere Liga. Mein Favorit ist die klassische Schweinshaxe, langsam gegrillt bei indirekter Hitze und alle 5 Minuten mit einer Lebensmittelspritze den Bratensaft in den Knochen gespritzt – das ist schon ein Himmelreich und erfordert keine Kochausbildung.

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